Jahrelang gab es für Untersuchungen wie CT und MRT eine jährliche Kostenobergrenze, welche von den Krankenkassen festgelegt wurde. Das führte zu einer Aufteilung der Termine seitens der Radiologen, um einer Überschreitung dieser Obergrenze entgegenzuwirken.

Für die PatientInnen folgten dadurch lange Wartezeiten auf ihre Untersuchungen. Eine Einigung zwischen den Sozialversicherungen und der Wirtschaftskammer soll dem Ganzen nun ein Ende bereiten.
Die Wartezeiten sollen bei MRT auf höchstens 20 und bei CT auf höchstens zehn Tage reduziert werden.

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