

Das Low-Dose-CT des Thorax etabliert sich zunehmend als eine der wichtigsten Methoden zur Früherkennung von Lungenkrebs bei Risikopatienten. Moderne Studien zeigen klar: Durch regelmäßige Low-Dose-CT-Screenings kann die Sterblichkeit an Lungenkrebs signifikant gesenkt werden.
Die große NELSON-Studie zeigte eine Reduktion der Lungenkrebssterblichkeit um rund 24 % bei Männern und sogar noch höher bei Frauen. Auch die NLST-Studie konnte bereits zuvor eine deutliche Mortalitätsreduktion durch Low-Dose-CT nachweisen.
Besonders wichtig:
Die Strahlenbelastung eines modernen Low-Dose-CTs ist deutlich reduziert und liegt nur bei einem Bruchteil eines konventionellen CTs. Trotzdem können kleinste pulmonale Rundherde früh erkannt werden. Oft in einem Stadium, in dem eine Heilung noch möglich ist.
Internationale Fachgesellschaften und die USPSTF empfehlen daher mittlerweile ein jährliches Low-Dose-CT-Screening für definierte Hochrisikogruppen.
✔ kurze Untersuchung
✔ keine Kontrastmittelgabe
✔ niedrige Strahlendosis
✔ Chance auf frühzeitige Therapie
Früherkennung ist keine Angstmedizin.
Früherkennung ist Präzisionsmedizin.
